Bei einer Drückjagd flüchtet ein Reh panisch in einen Zaun und bricht sich das Genick. Der Jagdpächter hat den Vorfall beobachtet und kann das Stück 30 Minuten nach dem Verenden aus dem Zaun befreien. Was ist erlaubt?

A

Das Reh unschädlich zu beseitigen.

B

Das Reh amtlich beschauen lassen und nach Bescheinigung der Unbedenklichkeit an die Treiber verschenken.

C

Die Organe wegen Parasitenbefall entsorgen und das Reh an eine gemeinnützige Einrichtung preiswert abgeben.

D

Das Reh zu Dosenwurst verarbeiten, da nach dem Erhitzen kein Risiko mehr besteht und die Wurst verkauft werden kann.