Auf einer Drückjagd im Dezember erlegen Sie ein abgekommenes Stück Rehwild mit struppiger Decke und verschmutztem Spiegel. Der Jagdpächter schenkt Ihnen das Stück. Welche Möglichkeiten haben Sie?

A

Wenn der Pächter keine Bedenken hat, kann ich das Stück verkaufen.

B

Wenn ich das Stück verwerten möchte, muss ich es einer amtlichen Fleischuntersuchung zuführen.

C

Den Aufbruch und die Decke sollte ich unschädlich entsorgen, das Wildbret ist unbedenklich.

D

Ich kann das Stück unschädlich beseitigen.

E

Ich schicke die Organe an das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt zur Begutachtung und kann das Tier nach drei Tagen verkaufen.

Baden-Württemberg - Sachgebiet 5: Tierkrankheiten und Behandlung von erlegtem Wild, insbesondere Erkennungsmerkmale der wichtigsten Wild- und Hundekrankheiten, hygienisch erforderliche Maßnahmen und Beurteilung der gesundheitlich unbedenklichen Beschaffenheit des Lebensmittels Wildbret, Frage 184