Was versteht man unter der sogenannten „Schusshärte“ beim Sikawild?
Dass das Wild selbst nach einem tödlichen Treffer oft noch eine weite Fluchtstrecke zurücklegt.
Dass das Wild gegenüber dem Knall des Schusses unempfindlich ist und nicht flüchtet.
Dass das Projektil aufgrund der extrem dicken Decke des Sikawildes häufig keinen Ausschuss liefert.
Dass das Wild nur mit Kalibern über 9 mm waidgerecht erlegt werden kann.