Aaskrähen sind eine Vogelart aus der Familie der Rabenvögel. Zu dieser gehören 2 unterschiedliche Färbungen:
Abziehen der Haut bei Niederwild, außer Rehwild (aus der Decke schlagen) und Dachs (Abschwarten), einschließlich allen Federwildes (Vogelbalg).
Wild (Schalenwild, Hasen, Kaninchen) beißt Blätter, Knospen oder Triebe von Pflanzen ab.
Das Haarraubwild vertreibt seine herangewachsenen Jungen aus dem elterlichen Revier.
Das Ausklingen und Beenden der Brunft. Das körperlich durch die Brunft geschwächte männliche Wild hat die Brunftzeit hinter sich.
Beenden der Brutzeit beim Flugwild.
Der Strich ist bei Federwild der regelmäßige Flug zu Rastplätzen oder Nahrungsplätzen. Am Morgen findet der Morgenstrich statt und führt in der Regel zu den Rastgewässern. Der Abendstrich findet abends statt und führt zu den Nahrungsplätzen.
Die Jagd auf Federwild beim Morgenstrich oder Abendstrich wird als Anstand bezeichnet.
Wild und Hund werden mager.
Der Hund kommt von der Fährte ab.
Das Abspringen des männlichen Stückes nach dem Beschlag.
Töten von krankem Schalenwild mit der kalten Waffe (z.B. Nicker oder Waidblatt).
Flüchtigwerden des Wildes.
Begehen des Revieres aus jagdbetrieblichen Gründen.
Abhalsen bedeutet, dass man einem Hund das Halsband abnimmt.
Das Reifen von frischem Wildfleisch bei kühler Temperatur (optimal 1–4 °C) für mehrere Tage. Durch enzymatische Eiweißumwandlung und den Abbau von Glykogen zu Milchsäure wird das Fleisch mürbe, zarter und aromatischer. Übliche Hängedauer: 3–7 Tage, bei großen Stücken auch länger.
Einem Greifvogel die den Kopf umhüllende Kappe oder Haube abnehmen, um ihn zur Jagd einzusetzen.
Abiotische Waldschäden werden durch physikalische Ursachen wie Naturereignisse ausgelöst. Hierzu gehören:
Das Abbrechen von Geweihenden (Enden) durch Brunftkämpfe; auch das Vertreiben von Rivalen während der Brunft- und Balzzeit.