Was versteht man in der forstlichen Fachsprache unter dem sogenannten Keimlingsverbiss?
Das Schälen der Rinde an jungen Trieben während der Saftstromzeit im Frühjahr.
Das Abäsen junger Baumsämlinge, bei dem oft keine Pflanzenreste mehr sichtbar bleiben.
Das Fressen von herabgefallenem Baumsaatgut (Eicheln, Bucheckern) durch Schwarzwild.
Den gezielten Verbiss der Endknospe bei Forstpflanzen, die älter als drei Jahre sind.