Welche Habitatansprüche stellt das Auerwild an seinen Lebensraum?
Ausgedehnte, einförmig aufgebaute Fichtenmonokulturen ohne nennenswerte Strukturvielfalt
Offene Feldlandschaften mit eingestreuten Feldgehölzen und einem dichten Netz aus Hecken
Lichte Laubmischwälder mit dichtem Unterholz und Nähe zu stehenden Gewässern
Großflächig zusammenhängende, strukturreiche Nadelwälder mit einem hohen Anteil an Grenzlinien