Welche Kombination aus morphologischen Merkmalen und jagdwirtschaftlicher Bedeutung kennzeichnet den Roggen?
Breite, vierkantige Ähre ohne Grannen; wird vom Wild wegen der harten Halme im Winter strikt gemieden.
Rispenförmiger Blütenstand; wird fast ausschließlich als Sommerform zur Äsungsergänzung angebaut.
Schlanke Ähre mit mittellangen Grannen; hohe Bedeutung als Blattäsung und Eignung für Winterwildäcker.
Lange Grannen an einer dicken Ähre; dient primär der Körneräsung für Federwild im Spätsommer.