Was bezeichnet man beim Rotwild als einen so genannten Doppelkopf?

A

ein Geweih mit besonders vielen Enden

B

wenn die Anzahl der Enden des Geweihs in zwei aufeinander folgenden Jahren gleich ist

C

Der Doppelkopf ist eine seltene Abnormität der Geweihbildung.

D

Eine oder beide Geweihstangen eines Jahres werden nicht abgeworfen, so dass der Rosenstock nach dem Schieben des neuen Geweihs praktisch zwei Geweihjahrgänge trägt.