Wie lässt sich die Äsungsstrategie des Rehwildes fachlich einordnen und welche Bedeutung hat Gras in seinem Nahrungsspektrum?
Das Rehwild ist ein Raufutterfresser und deckt seinen Energiebedarf primär durch Gräser und Seggen.
Das Rehwild ist ein Mischtyp, bei dem Gras saisonal bedingt bis zu 50 % der Nahrung ausmacht.
Das Rehwild ist ein Konzentratselektierer und nimmt Gras nur zu einem sehr geringen Anteil von etwa 5 % auf.
Das Rehwild ist ein Allesfresser, der Gras nur zur Förderung der Verdauung bei Magenproblemen nutzt.