Was sind typische Folgeschäden, die in Fichtenbeständen nach Schälschäden durch Rotwild auftreten können?
Hallimasch befällt die geschälten Bäume und führt letztlich zu deren Absterben.
Durch die offenen Wunden an den Stämmen dringen verschiedene Borkenkäferarten ein und befallen den Bestand.
Es entwickelt sich Rotfäule, die zur Holzentwertung führt und eine erhöhte Bruchgefahr der betroffenen Bäume bewirkt.
Es entsteht Weißfäule im Kernholz der geschälten Fichten, was zu einer Minderung der Standfestigkeit führt.