Der Alpenschneehase ist ein an das Hochgebirge oberhalb von 1200 Metern angepasstes Hasentier, das in Deutschland zwar dem Jagdrecht unterliegt, wegen bedrohter Bestände aber ganzjährig geschont ist. Charakteristisch ist sein schneeweißes Winterkleid mit dichter Unterwolle, das im Sommer einer graubraunen Decke weicht. Stark behaarte und spreizbare Hinterpfoten wirken wie Schneeteller. Im Vergleich zum Feldhasen ist er kompakter mit kürzeren Löffeln, um Wärmeverlust zu minimieren.
- Länge: Bis 60 cm
- Gewicht: Bis 4 kg
- Schwächer und kompakter
- Kürzere Löffel
- Hinterpfoten
- Behaart
- Spreizbar zu Schneetellern
- Hochgebirge (Alpen)
- Oberhalb von 1.200 m
- Rammelzeit: Februar bis Juni
- Tragzeit: 50 Tage
- 2 Sätze pro Jahr
- Sehr selten Kreuzungen mit Feldhasen