Was versteht man im Jagdbetrieb unter dem Begriff "Krähenfüße"?
Die charakteristischen Trittsiegel von Federwild, die zur Bestimmung der Besatzdichte in einem Revier dienen.
Speziell angelegte Schneisen vor einem Hochsitz, die oft in Maisfeldern oder im Wald zur Bejagung des Wildes genutzt werden.
Eine verbotene Fangvorrichtung aus Metall, die zum Fang von Rabenvögeln am Boden ausgelegt wird.
Eine besondere Form der Aufstiegshilfe an Leitern, bei der die Sprossen fächerartig nach außen gebogen sind.