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Was bedeuten die Begriffe rupfen und reißen als Beuteanzeichen?

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Beide Begriffe bezeichnen Spuren am erbeuteten Federwild und erlauben Rückschlüsse auf den Beutegreifer.

  • Rupfen (Greifvogel, z. B. Habicht oder Sperber): Federn werden mit dem Schnabel intakt aus dem Balg gezogen — die Federkiele bleiben heil und liegen verstreut um die Rupfstelle.
  • Reißen (Haarraubwild, z. B. Fuchs, Marder, Wildkatze): Federn werden mit den Fängen ausgerissen oder Federkiele durchgebissen. Die Kiele sind oft zerquetscht oder abgebissen, Knochen und Knorpel werden angeknabbert.

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