Raubwild sind fleischfressende Beutegreifer mit charakteristischem Raubtiergebiss und dehnbarem, einhöhligem Magen. In der Jagdpraxis meint der Begriff meist das Haarraubwild, also Säugetiere wie Fuchs, Dachs, Marder und Marderhund, während die Zoologie auch Greifvögel zu den Beutegreifern zählt. Vier Familien gliedern das Haarraubwild: Hundeartige, Kleinbären, Marderartige und Katzenartige. Je nach Nahrungsspezialisierung variiert die Zahnformel von 42 beim Generalisten Fuchs bis 28 beim spezialisierten Luchs.
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