Schrotpatronen

Flintenmunition, Schrotpatrone
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sind mit zahlreichen kleinen Metallkugeln, den Schroten, , die aus glattläufigen in einer verschossen werden. Sie werden vor allem für den bewegten Schuss auf und eingesetzt, etwa auf , , , und . Gängige sind 12, 16 und 20; bei gilt: Je größer das , desto kleiner der Laufdurchmesser. Die Bejagung von mit ist in Deutschland und Österreich verboten.

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  1. Patronenhülse
  2. Stahlbodenkappe
    1. Siehe:
  3. Zwischenmittel
    1. Bördelverschluss (Abdeckplatte)
    2. Sternverschluss

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Aufgaben

  • Gasdruckabdichtung vom gegenüber den Schroten
  • Heraustreiben der
  • Verhindert das Durchwirbeln der
  • Vermeidet eine Klumpenbildung der

Aufbau

  1. Filz-Zwischenmittel
    • Problem: Abweichschrote
  2. Schrotbecher
    • Keine Abweichschrote
    • Bessere
    • Schonung des Laufs

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Bleischrote

Stahlschrote (bleifrei)

Eigenschaften
  • → Deformation im
  • Hohe Masse
  • Hohe Energie → Hohe Energieabgabe
  • → Geringe Deformation
  • Geringere Masse
  • Geringere Energieabgabe → Anpassung der

Vorteil

  • Bewährte mit viel Erfahrung
  • Hohe Tötungskraft
Nachteile
  • Bleibelastung der Umwelt (insbesondere Gewässer)
  • Teilweise gesetzliche Verbote
  • Einschränkungen v.a. in und Wasserschutzgebieten
  • Gefährdung von Personen durch Abpraller
  • Wirksame Reichweite ist geringer als bei Bleischroten
  • mehr → Größere Sicherheitswinkel

Abpraller

Vor allem auf hartem Untergrund prallen die mehr ab als die Bleischrote.

  • Bleischrote sind verboten.
  • aus Weicheisen/Stahl, Wismut oder Zink sind für die zulässig.


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