Jagdhundeprüfungen testen die jagdlichen Veranlagungen (z.B. Nase oder Vorstehen) und die jagdliche Brauchbarkeit. Dabei definieren die Brauchbarkeitsprüfungen die gesetzlichen Mindestanforderungen für den Jagdgebrauchshund. Die Prüfungen unterscheiden sich je nach Rasse. Schweißhunde zeigen ihre Stärken bei der Nachsuche und Vorstehhunde eher bei der Feldarbeit.
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