Treibspiegelmunition bzw. -geschosse haben zwischen Geschoss und Treibladung ein Bauteil ("Treibspiegel"), das die Treibladung nach vorne abdichtet. Das ist vor allem für unterkalibrige (zu kleine) Geschosse relevant, die dadurch effektiver beschleunigt werden.
Treibspiegelgeschosse gehören zur verbotenen Munition, weil sie die Zuordnung vom Geschoss zur Waffe bei einer Straftat erschweren.