Der Iltis gehört zu den Stinkmardern. Als solcher hat er eine Duftdrüse am Weidloch, die übel riechendes Sekret absondert. Am Haarkleid ist die Verkehrtfärbung auffällig. Als Fleischfresser ernährt er sich vorwiegend von Kleinsäugern, Vögeln und Reptilien. Das Frettchen ist die domestizierte Form des Iltis und wird heute noch zur Kaninchenjagd eingesetzt.
| Kategorie | Beschreibung |
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Wenn Schalenwild auf der Anschußstelle zusammenbricht.
Unempfindlichkeit gegenüber Krankheitserregern
Das Suchen des Hundes sowie das Jagen und Pirschen des Jägers gegen den Wind.
Das Gewehr zur Schußabgabe an die Wange nehmen.
Der Jäger legt dem erlegten Wild den Inbesitznahmebruch auf das Blatt. Er beansprucht damit das Wild für sich.
Indirekte Abzüge oder Stecher sind Vorrichtungen von Langwaffen, die das Abzugsgewicht reduzieren. Sie vermindern also den Widerstand, der am Abzug überwunden werden muss. Es werden 2 Arten von Stechern unterschieden:
Indirekte Sicherungen vermeiden eine ungewollte Schussabgabe durch Blockade von Schlossteilen in der gespannten Waffe. Je näher sich die Sicherung am Schlagbolzen befindet, desto sicherer ist sie. Die Sicherheit ist im Vergleich zu Direkten Sicherungen mit Handspannsystemen geringer.
Die Inkubationszeit ist die Zeit zwischen der Infektion mit einem Erreger und dem Auftreten erster Krankheitszeichen.
Trächtigsein bei Hasen, Kaninchen und dem niederen Haarraubwild.
Vorgänge im Lauf von der Zündung bis zum Geschossaustritt. Hier entwickelt sich bei gezogenen Läufen ein Drall des Geschosses. Zeitlich darauf folgen Mündungsballistik, Außenballistik und Zielballistik.
Innenparasiten leben im Inneren anderer Organismen und ziehen im Zusammenleben einseitigen Nutzen. Durch dieses Schmarotzen kommt es oft zu einer Schädigung und erhöhten Krankheitsanfälligkeit des befallenen Organismus. Im Alltag des Jägers begegnet einem häufig die Trichinenschau (Wurmart) beim Schwarzwild.
Schäden an Waldbeständen durch massenhafte Fortpflanzung bestimmter Insektenarten.
Das Fett in der Körperhöhle an den inneren Organen bei Schalenwild, außer beim Schwarzwild (dort: Feist) – auch Talg genannt.