Ausgewachsenes weibliches Stück Schwarzwild.
Die Backe ist eine seitliche Ausbuchtung des Kolbens, auf der die Wange beim Zielen abgelegt wird. Wir unterscheiden folgende Arten von Backen.
| Backe | Bild |
|---|---|
| Ohne Backe | |
| Deutsche Backe | |
| Monte-Carlo-Backe | |
| Bayerische Backe |
Das Blöken der Muffelschafe.
Behaarte Haut bei Haarraubwild (ausgenommen Bär und Dachs), Hase, Kaninchen, Biber und Murmeltier. Das Entfernen des Balgs wird als Abbalgen oder Abstreifen bezeichnet.
Lehre von den geworfenen oder geschossenen Körpern. Beschreibt in der Jagd das Verhalten der Geschosse beim Schießen. Die Ballistik wird unterteilt in Innenballistik, Mündungsballistik, Außenballistik und Zielballistik.
Die Balz ist die Paarungszeit bestimmter Vogelarten wie Waldhühner, Fasanen, Schnepfen, Greifvögeln und Wildtauben. Meist im Frühjahr zeigen vor allem die Männchen auffälliges Verhalten und prächtiges Gefieder, um Weibchen anzulocken und Konkurrenten abzuschrecken.
Die Lautäußerung des Auerhahns während der Balz.
Die gesträubten Halsfedern des balzenden Auerhahns, mit denen er Rivalen einzuschüchtern versucht.
Die zähflüssige, fladenförmige, grünlichgelbe Losung des Auerwildes, die nach wenigen Stunden eine pechartige Konsistenz annimmt. Diese Blinddarmlosung wurde lange fälschlicherweise als Balzlosung bezeichnet, wird aber von beiden Geschlechtern über das ganze Jahr abgesetzt, vor allem morgens an Schlaf- und Balzplätzen. Die korrekte Bezeichnung für diese Losung ist Blinddarmlosung oder Balzpech.
Der Platz, an dem die Balz stattfindet.
Losung der Waldhühner (z. B. Auer- und Birkwild) in fester Form.
Das Hochspringen bzw. Aufflattern des am Boden balzenden Hahns der Rauhfußhühner und des Fasanenhahnes während der Bodenbalz.
Balzstifte oder auch Balzfedern sind hornige Federrudimente an den Zehen von Auerwild und Haselwild. Hierdurch sind die einzelnen Tritte des Auerwildes unschärfer begrenzt.
Innenparasiten die beim Endwirt (Fleischfresser, vor allem Fuchs und Hund) den Darm befallen. Zur Entwicklung sind Zwischenwirte (Pflanzenfresser) und Endwirte (Fleischfresser) notwendig.
Die Eier von Bandwürmern werden durch Zwischenwirte (meist Pflanzenfresser) aufgenommen. Die Larven schlüpfen im Darm des Zwischenwirts und wandern je nach Bandwurmart an spezifische Orte (z.B. Leber oder Muskulatur). Dort entwickeln sie sich zu Finnen und bilden Finnenblasen. Diese können vom Endwirt (Fleischfresser) mit der Nahrung aufgenommen werden. Im Darm des Endwirts entwickeln sich aus den Finnen die Bandwürmer, welche erneut Eier ablegen. Der Zyklus beginnt von vorne.